Magazin
01.12.2010.
Schnell in die schwarzen Zahlen
Fragt man Peter Engert, Geschäftsführer von Raiffeisen Leasing, was
er mit den verbrauchten Batterien der ersten Elektroautogeneration
machen werde, hat er rasch eine Antwort parat: "Die könnte man zum
Beispiel für Wildzäune verwenden. " Auch sonst ist Engert voller
Optimismus, was die Überwindung der praktischen Hürden rund um die
E-Mobilität angeht: "Wenn man die Mehrkosten über fünf Jahre rechnet,
sind Elektrofahrzeuge günstiger als ein 110-PS-Auto mit Benzin-oder
Dieselmotor.